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Ob Musik, Kunst oder Mode - viele Trends kommen aus England. Auch das Schulsystem ist aufgrund privater Schulen wie Eton weltbekannt. Doch die staatlichen Schulen sind in England oft ebenso hervorragend ausgestattet.

Was du für deinen Schüleraustausch in Großbritannien solltest!

Alter: Teilnehmer zwischen 11 und 18 Jahre, in Internaten ab 12 Jahre

Landessprache: Englisch

Sprachkenntnisse: Für dein Auslandsjahr in Großbritannien empfehlen wir 5 Jahre Englischunterricht in der Schule und du solltest insgesamt einen Notendurchschnitt von mindestens 3,5 und für private Schulen von mindestens 2,5 vorweisen können.

Zu wem passt dieses Programm? Du solltest selbstständig, aufgeschlossen und auch in der Lage sein, deine Freizeit selbst zu gestalten. Manche Gastfamilien teilen nur wenig Freizeit mit den Gastschülern.

Schulische Aspekte: In England beginnt das Schuljahr Ende August/Anfang September. Bei manchen Privatschulen erst Mitte September. Das Schuljahr endet Mitte Juni/Juli. Auch dies ist von Schule zu Schule unterschiedlich, denn es hängt davon ab, ob man an Examen teilnimmt. Diese Examen sind an vielen Schulen obligatorisch. Bitte beachte, wenn du im Januar oder April in das Schuljahr einsteigst, dann ist eine Teilnahme an Examen meist nicht möglich und ab Ende Mai/Anfang Juni hast du keinen Unterricht mehr, weil in dieser Zeit die exams stattfinden. Bei deiner Gastfamilie bzw. im Internat kannst du aber bis zum Ende des summer term bleiben.

In England legen die Schüler mit etwa 16 Jahren Pflichtprüfungen in verschiedenen Fächern ab. Nach den Prüfungen entscheiden sich die Schüler, wie es für sie weiter geht: gehen sie von der Schule ab oder machen sie mit der 6th Form weiter, die dann zum „General Certificate of Education Advanced Level“, abgekürzt A-level (ähnlich vergleichbar mit dem deutschen Abitur bzw. mit der Matura) führt.

Die Zensuren in Großbritannien (wie auch in anderen englischsprachigen Ländern) sind keine Zahlen sondern Buchstaben.

•    A > 80% (sehr gut)
•    B > 70% (gut)
•    C > 60% (befriedigend)
•    D > 50% (knapp durchgefallen)
•    E > 40% (nicht bestanden)
•    F < 40% (nicht bestanden)

Unterrichtszeiten: Je nach Schule beginnt der Unterricht zwischen 8:45 und 9:15 Uhr und endet zwischen 15:15 und 16:30 Uhr. Während des Tages hast du eine ca. 90-minütige Mittagspause und auch Freistunden, die für AGs oder Hausaufgaben genutzt werden. Am Mittwochnachmittag findet meist kein Unterricht statt. Diese Zeit wird zum Selbststudium, für Projektarbeit sowie für Sport und AGs genutzt.

Ferien: Da an Privatschulen meist weniger Schulwochen als an den staatlichen Schulen unterrichtet werden, können auch die Sommerferien an privaten Schulen länger sein. Weitere Ferien sind: jeweils 2 Weihnachts- und Osterferien sowie Half Term Holidays, ca. eine Woche Ferien in der Mitte jedes Trimesters.

Fächerangebot: Variiert von Schule zu Schule, aber normalerweise ist das Angebot vergleichbar mit den Fächern, die auch in Deutschland unterrichtet werden. Englisch, Mathe, Naturwissenschaften (Biologie, Physik, Chemie), Gemeinschaftskunde, (Geografie und Geschichte), Fremdsprachen (Französisch, Deutsch, Spanisch), Religion, Sport und Informatik. Zusätzlich zu den Pflichtfächern bieten englische Schulen auch so genannte Wahlpflichtfächer (Kunst & Design, Kritisches Denken, Medienwissenschaften, Produktdesign) an, aus denen Schüler frei wählen können.

Schuluniform: Für Schüler unter 16 Jahren (in den Klassen 7-11) besteht noch Uniformpflicht. Ab year 12 tragen die Schüler an den staatlichen Tagesschulen keine Uniform mehr (mit Ausnahme in Schottland). Aber an einigen Privatschulen und Internaten ist es noch üblich. Oder es wird „smart business outfit“ (meist dunkler Anzug oder Kostüm) oder „smart casual“(gepflegte Freizeitkleidung) verlangt. Das bedeutet oft, dass keine Jeans oder Turnschuhe getragen werden dürfen. Es ist aber manchmal auch in Ordnung, wenn du ordentlich (z.B. ohne Löcher) gekleidet bist.

Unterrichtsstil: Größtenteils Frontalunterricht und weniger Unterrichtsstunden als in Deutschland. Dafür aber viel Selbststudium, eigene Recherche und mehrwöchige Hausaufgaben. Vor allem Schüler der Oberstufe müssen sich teilweise auch in der unterrichtsfreien Zeit lernen, um sich auf Prüfungen vorbereiten.

Leben in der Gastfamilie: In den Gastfamilien wirst du freundlich und herzlich aufgenommen. In manchen Familien ist aber die private Bindung an die Gastschüler nicht sehr hoch und deshalb solltest du auch in der Lage sein, deine Freizeit selbst zu gestalten.

Privatschulen und Internate:
Wenn du dich für eine Privatschule entscheidest, so hast du bei unseren Programmen neben den renommiertesten Orten wie London, Oxford oder Cambridge noch eine große Auswahl an Privatschulen.

Klima: Das Wetter ist besser als sein Ruf. Im Vergleich zu Deutschland sind die Winter dort eher milder.

Stand: 2016-01-11

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